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Leadership

Unter „Bridge“ wird die Fähigkeit verstanden, die Herausforderungen sowohl in Afrika als auch in Deutschland zu verstehen und dementsprechend nachhaltig zu agieren.

Es bedarf dafür Beteiligter, die verschiedene Führungsrollen in diesem Prozess übernehmen können und wollen. Genau aus solchen kompetenten und seltenen Personalien besteht die Africa Business Bridge.

Struktur

Die Struktur der ABB basiert auf einem der wichtigsten Grundsätze der globalisierten Welt:
Think global, act local.

Die Organisationsstruktur spiegelt dabei die Notwendigkeit wider, fachkundige Experten direkt vor Ort zu haben. Dies erklärt den zweistufigen Aufbau der Struktur der ABB.

Europa-Ebene:
Diese besteht aus einem Management-Team, das in Deutschland angesiedelt ist und das für die Strategie sowie die Steuerung des Unternehmens zuständig ist.

Afrika-Ebene:
Auf dem Kontinent stellen die unterschiedlichen Partner vor Ort diejenigen dar, die mit den lokalen gesetzlichen und soziokulturellen Gegebenheiten vertraut sind.

Diese Partner und das Management-Team verbinden die gleichen Qualitätsstandards, Zuverlässigkeit und gemeinsame Werte.

Team

Das Team ist vielfältig sowohl hinsichtlich der Herkunftsländer wie auch der Fachrichtungen der bei ABB engagierten Belegschaft.

Folgende Länder sind im Management von ABB vertreten:
Burkina Faso, Deutschland, Ghana, Kamerun, Kongo (DRK).

Außerdem vertritt die ABB das Prinzip der Gleichbehandlung der Geschlechter.

Bezüglich der Fachrichtungen finden sich bei der ABB erfahrene Business Consultants, Bauingenieure, IT-Forscher, Hochschuldozenten und Postdoktoranden der Medizin. Dies ermöglicht ein breites Spektrum an Kompetenzen, von dem unsere Kunden profitieren.

Unsere Philosophie

Africa Business Bridge verfolgt das strategische Ziel, ein unverzichtbarer Akteur von nachhaltigen Investitionen in und aus Afrika für die DACH-Region zu sein.

Diesem Ziel liegt der Grundsatz einer effizienten und transparenten Beratung der Wirtschaftsakteure Afrikas und der DACH-Region zugrunde.

Uns liegt in erster Linie daran, die deutsche Wirtschafts- und Geschäftskultur als alternative Hebel für das Wachstum in Afrika zu vertreten. Ebenso soll Afrika auch als ein perspektivischer Markt für die deutsche Wirtschaft gelten.

Hierbei soll eine komplementäre Partnerschaft auf Augenhöhe im Mittelpunkt stehen.

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